Montag, 11. Oktober 2010

Die Sternseherin von Jeanine Krock

Team-Mitglied Conny: Bevor ich das Buch vorstelle möchte ich mich erstmal bei dem LYX-Verlag für die Bereitstellung des Buches bedanken. Es umfasst 426 Seiten und ist im Januar dieses Jahres als Taschenbuch herausgekommen.

Die Protagonistin in diesem Buch ist Estelle. Sie ist eine Fee oder besser gesagt eine Lichtelfe. Estelle lebt unter den Menschen und versucht so gut es geht ihr Leben in geregelten Bahnen zu verfolgen, doch durch ihre Gabe wird es immer schwerer für sie. Estelle besitzt die Gabe nur durch eine kleine Berührung die Gedanken und Zukünfte der Menschen zu sehen, dies gerät aber mehr und mehr ausser Kontrolle. Ihre Schwester Nuriya und ihr Seelengefährte und Dunkelelf Kieran, schicken sie nach Schottland, damit sie dort in Ruhe studieren kann und ihre Gabe wieder besser in den Griff bekommt.

In Schottland angekommen begegnet sie den charismatischen Jungen Julen, bei dem sie sich sofort wohl fühlt und der sich auch als Elf bei ihr vorstellt. Doch Estelle wäre nicht Estelle, wenn sie die Männer nicht anziehen würde. So lernt sie den geheimnisvollen Asher in seinem dunklen und verlassenen Buchladen kennen.
So gut es sich für Estelle anfühlt begehrt zu werden, so muss sie doch schnell feststellen, dass einer der beiden nicht ehrlich zu ihr ist ...

Leider hatte ich zu spät mitbekommen, dass "Die Sternseherin" schon der 2 Band ist. Aber als ich mich reingelesen hatte, gab es keine Verständnis-Probleme, den das Buch erzählt nur die Geschichte von Estelle. Band 1 "Der Venuspakt" ist die Geschichte ihrer Schwester Nuriya.
Estelle hat 2 Geschwister, zum einen Niyuan und zum anderen ihre Zwillingsschwester Selena.
Die Dunkelelfen in der Geschichte sind eigentlich geborene Vampire und Estelle versucht von anfang an die Vampire zu meiden. Es stellt sich jedoch bald heraus, dass nicht alle Vampire ihr böse gegenüberstehen.

Die Texte sind mal in der Sicht von Estelle, mal in der Sicht von Asher oder Julen geschrieben worden. Ein Negatives hat es, da keine Leerspalten zwischen den Ansichten sind. So muss man sich erstmal reinlesen aus wessen Sicht man gerade die Lage erklärt bekommt, aber einmal im Text drin, geht die Geschichte schnell zu lesen. Alles in einem ein gutes und abwechslungsreiches Buch.



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